{"id":32,"date":"2009-02-03T23:51:32","date_gmt":"2009-02-03T22:51:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/?p=32"},"modified":"2009-02-14T10:05:41","modified_gmt":"2009-02-14T09:05:41","slug":"firana-zenlo-die-zeit-danach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/firana-zenlo-die-zeit-danach","title":{"rendered":"Firana Zenlo &#8211; Die Zeit danach"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-gesicht.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-gesicht.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/hexe-dunkler-wald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-31\" title=\"Firana Zenlo\" src=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/hexe-dunkler-wald.jpg\" alt=\"Botin Morgoths\" width=\"200\" height=\"168\" \/><\/a>Der Wind wehte der jungen Frau durch das schwarze Haar und sie blickte hinab auf das kleine D\u00f6rfchen, welches mitten in der Nacht nun so friedlich und still wirkte. Doch friedlich und still, w\u00fcrde es diese Nacht nicht werden, nicht f\u00fcr all diese Narren. Die Dorfbewohner hatten es gewagt ihr kleines H\u00e4uschen am Waldrande, anzuz\u00fcnden. Sie hatten es auch nur aus einem einzigen Grund getan, Angst; diese Bauern hatten Angst vor ihr, und so war es schon immer gewesen, was der Mensch f\u00fcrchtet, zerst\u00f6rt er und so war es Firana schon immer klar gewesen, das sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter irgendetwas gegen sie tun w\u00fcrden. Hatten diese Narren angenommen, sie w\u00e4re in der H\u00fctte? Hatten sie gedacht sie w\u00fcrde nun nur noch etwas Asche sein? Sie hatten das Feuer zu ihrem Schutze benutzt, in dieser Nacht w\u00fcrde es ihnen alle das Verderben bringen. Sie bewegte sich langsam von dem H\u00fcgel hinab, strich durch das dunkle Waldst\u00fcck, bis sie am Dorfrand verharrte. Sie schloss die Augen, z\u00e4hlte ruhig bis drei und ging dann langsam los.<br \/>\nIhre Schritte h\u00e4tten die Hunde der Bauer h\u00f6ren m\u00fcssen, doch das taten sie nicht, zu genau wandelte Firana im Schatten herum, ihre nackten F\u00fc\u00dfe traten auf den Boden, ohne auch nur das geringste Ger\u00e4usch von sich zu geben. Sie strich an den Schatten der H\u00e4userw\u00e4nde entlang und betrachtete sie genau. Sie waren alle aus Stein, doch das w\u00fcrde ihnen wenig bringen, ihr Objekt der Begierde, es war aus altem Holz, das alte Getreidelager. Ruhig schritt sie auf das Lager zu und in ihren Augen brodelte jener Hass auf, wie er sie zu einer Hexe machte. Manchmal machte ihr, ihr eigenes Temperament selbst Angst, sie war unberechenbar und eines loderte auch wieder in ihr auf: Jene Zerst\u00f6rungswut, der Gedanke dieses Lager in Flammen zu sehen, er erf\u00fcllte sie mit einer unbeschreiblichen W\u00e4rme. Langsam hob sie ihre Arme an und begann ein leises Gemurmel, welches immer rhythmischer wurde. Nun konnten die Hunde sie auch h\u00f6ren und sie bellten, so laut das es jeder im Dorfe h\u00f6rte. Eiligst kamen einige der Bewohner zu den Tieren, doch was sie dann sahen, lie\u00df jede ihrer Bewegungen erstarren. Um Firanas erhobene H\u00e4nde, hatten sich zwei gro\u00dfe Feuerb\u00e4lle gebildet, welche die Nacht erhellten. Als sie merkte, das die Bewohner sie alle anstarrten, begann sie einen der B\u00e4lle auf das Lager zu werfen, das Ergebnis war grandios. Innerhalb weniger Sekunden brannte das Lager und riesige Flammen schlugen durch das alte Holz. Es sah ganz so aus, als ob das Feuer es verschlingen w\u00fcrde. Die Dorfbewohner hatten sich in der Mittlerweile gefasst und einer schrie so laut, das man denken konnte, er w\u00fcrde sich die Kehle herausschreien. \u201eDu Hure! Du Dunkles Ding!! Du bringst unheil und Vernichtung, t\u00f6tet diese <strong>Botin Morgoths<\/strong>!!\u201c Die Worte schienen den Dorfbewohnern Mut zu machen und sie kamen langsam auf Firana zu, doch dies war sicherlich ihr allerletzter Fehler in ihrem Leben. Firana blickte sie nur mit einem langen und kalten Blick an, ihre Gedanken rasten vor Erregung, als sie die W\u00e4rme des Feuers hinter sich sp\u00fcren konnte und ohne ein weiteres Wort schleuderte sie den zweiten Feuerball auf die herankommende Menge. Die n\u00e4chsten Sekunden waren erf\u00fcllt von grausamen und qualvollen Schreien, als der Feuerball sich auf die Kleider dieser Narren verbreitete. F\u00fcr einige war der Aufschlag des Feuerballs bereits das Ende, sie starben ohne gro\u00dfe Qual. Doch f\u00fcr die restlichen, begann die Qual nun. Firana labte sich an dem Anblick der Gestalten die panisch umherranten, vor Schmerzen schrieen. Die meisten rollten sich auf dem Dreck, in der Hoffnung die Flammen zu l\u00f6schen, doch ihre Bem\u00fchungen waren vergebens, dieses Feuer w\u00fcrde sich nie wieder von ihren Leibern trennen. Langsam wendete sie sich ab, von den Schreien, den Qualen und alledem und sie ging wieder in Richtung ihres zerst\u00f6rten Heimes.<br \/>\nDie traurigen Reste der kleinen Holzh\u00fctte erkannte sie schon von weitem und seit dem gro\u00dfen Fall von Fellucia war einfach kein Ort mehr f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit sicher. Ihre Schwestern hatte sie in jener Zeit gemieden, manchmal sogar mehr mit Absicht als alles andere. Sie brauchte Ruhe, und die bekam sie nur fernab von allen, das dachte sie. Die Wahrheit war, das die Ruhe sie fast wahnsinnig gemacht hatte und sie immer zerst\u00f6rerischer wurde, was sich zum Gl\u00fcck in den letzten tagen gelegt hatte. Doch diese Zeit des alleinesein hatte auch seine guten Seiten gehabt. Firana hatte Zeit \u00fcber ihre Vergangenheit nachzudenken. Auch wenn sie bei jenem Versuch nicht gerade weitegekommen war, denn ihre Erinnerung an fr\u00fcher, aus der Zeit der Kinderschuhe und der Jugendlichkeit, sie waren weg. Firana fand den einzigen Unterschied zu ihren Schwestern bisher immer nur in ihrem \u00c4u\u00dferlichen. Ihr schwarzes, elegantes Haar und ihre feineren Z\u00fcge, es waren nicht die typischen Merkmale der anderen Firana hatte sich fr\u00fcher nie gro\u00df gefragt woher sie kam, sie vertraute darauf, das Hekate sie auf den richtigen weg leiten w\u00fcrde und das Leben hatte sie bisher nicht einmal entt\u00e4uscht. Sie hatte f\u00fcr viele Leute immer wie eine Wanderin gewirkt, eine Fremde die auf Durchreise war. Andere dann jedoch, hatten Angst vor ihr, f\u00fcrchteten sie und sie selbst hatte nie offenbart, das sie eine Tochter <strong>Hekates<\/strong> war, eine Hexe wie die Menschen sie nannten. Es war so wie in dem kleinen Dorf, was der Mensch nicht kannte, das musste er zerst\u00f6ren. Firanas Magie unterschied sich von der, der Stadtmagiern sehr, sie war einst mit dem Element des Feuer, und sie f\u00fchrte jene Magie immer leidenschaftlich aus.<br \/>\nLangsam hob sie den Kopf und blickte in den Wald. Wie es wohl in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten aussah? Fellucia war zerst\u00f6rt, es existierte nicht mehr. Ob ihre Schwestern noch zusammenlebten? Oder hatten sie sich getrennt? Wie es auch immer sein mochte, sie hatte den Entschluss gefasst, das Leben in der Einsamkeit hinter sich zu lassen. Sie zog ihre schwarze Robe fester um sich und machte sich auf den Weg in Richtung Vesper, sie hatte einen Marsch von mehreren Tagen vor sich. Als sie an dem Dorf vorbeikam, war es still. Das Lager war abgebrannt und den weg den Firana gegangen war, pflasterten nun die verbrannten Leichen, so wie es eigentlich schon immer in ihrem Leben gewesen war&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\">Sie vernahm die Worte, sie vernahm sie zu deutlich und der Klang der Stimme, er verriet ihr vieles. Dieses M\u00e4dchen war unsicher, und das sp\u00fcrte selbst ein Blinder. Sie war unsicher, ein fehler der manchmal den Tod bedeuten konnte, Firana sp\u00fcrte es auch, sie wusste was dieses M\u00e4dchen war, vielleicht der einzige Grund warum Firana sie nicht t\u00f6tete, sondern sich nur mit einer stummen Bewegung erhob. Sie blickte noch einige Sekunden schweigend in die Lava hinab, der Anblick war weiterhin faszinierend. Langsam drehte sie sich herum und musterte die Gestalt fl\u00fcchtig, jedoch schenkte sie dem jungen Ding nicht mehr Beachtung, sondern ging stumm an ihr vorbei. Sie konnte jetzt keine Zeit darauf verschwenden sich mit einem \u201eKind\u201c zu besch\u00e4ftigen, sie wusste eh das dieses junge Ding sich nicht damit zufrieden geben w\u00fcrde, sie anzusprechen. Sie ging stumm an ihr vorbei und f\u00fcr einen kurzen Moment bohrten sich ihre dunklen Augen in die des M\u00e4dchens, ihr <strong>Blick<\/strong> sprach B\u00e4nde. Sie ging stumm weiter, sie hatten beide noch einen l\u00e4ngeren Marsch vor sich, ja sie beide, denn Firana wusste von just diesem Augenblick das diese Reise nicht alleine weitergehen w\u00fcrde, sie w\u00fcrde Fellucia erreichen und sie w\u00fcrde sicherlich bald mehr \u00fcber ihre Begleiterin erfahren, denn sie wusste einfach, das sie ihr folgte&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><em><strong>Ni&#8217;Kethana: <\/strong><\/em><span class=\"postbody\">Die Steife Haltung der v\u00f6llig \u00fcberrumpelten <strong>Ni&#8217;Kethana<\/strong> l\u00f6ste sich etwas als Firana einige Schritte davon gegangen war. Sie dreht sich vorsichtig um und sah mit einem v\u00f6llig verwirrten Stirnrunzeln zur\u00fcck zu der Frau, welche sich immer weiter entfernte. Eins war klar, sie schien sie nicht t\u00f6ten zu wollen&#8230; oder?<br \/>\nSo ging sie langsam und bed\u00e4chtig ihr hinterher, sie musste heruasfinden was diese Person vorhatte&#8230; was sie mit ihr vorhatte.. und wer sie war. Aber sie w\u00fcrde versuchen nicht aufzufallen, vielleicht k\u00f6nnte sie ver\u00e4rgert sein, wenn sie merkte, dass Ni&#8217;Kethana ihr folge. So ging sie langsam von Schatten zu Schatten huschend, mit der aufgehenden Sonne im R\u00fccken der jungen Frau hinterher. Nun hatte sie wieder ein Ziel, auch wenn sie dieses noch nicht klar erkennen konnte.<br \/>\nDoch langsam machte sich leere in ihrem Magen und Trockenheit auf ihren Lippen breit&#8230; sie w\u00fcrde bald etwas trinken und essen m\u00fcssen.. Hoffentlich f\u00fchrte diese Frau sie nicht in ein weiteres \u00f6des Land wie dieses&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Firana Zenlo: <\/em><\/strong>Die Augen zuckten nur sehr knapp, jemand war hier und Firana sp\u00fcrte es zu deutlich. Sie hatte dieses Gef\u00fchl <a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-gesicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-34\" title=\"Ni'Kethana Blick\" src=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-gesicht.jpg\" alt=\"Ni'Kethana Blick\" width=\"155\" height=\"205\" \/><\/a>eine lange Zeit nicht mehr gesp\u00fcrt, doch es war zweifelsohne eine <strong>Hexe<\/strong>, soviel war sicher. Sie regte sich keinen Zentimeter, doch ihre Augen \u00f6ffneten sich langsam, wer auch immer dieser fremde Zuschauer war, er w\u00fcrde Firana nicht gro\u00df st\u00f6ren und sie w\u00fcrde ihre Meditation nicht einfach unterbrechen, nicht f\u00fcr eine normale Sterbliche. Sie blickte nun stumm auf die blubbernde und kochende Lava, es war an der Zeit zu sp\u00fcren, wie viel Macht tats\u00e4chlich in ihr lag und die Person oben w\u00fcrde schon sehen, was sie davon hatte wenn man Sie einfach st\u00f6rte. Firanas Hand hob sich an und zeitgleich begann sie zu murmeln, die Worte fassten nur teils einen Sinn, wusste man nicht wovon sie da murmelte. Die Worte schienen die Lava ein wenig mehr in Wallung zu bringen, denn sie fing an, an einigen Stellen zu blubbern. Firana schloss nun wieder die Augen, sie richtete all ihre Konzentration auf die Lava und es zeigte, wenn auch langsam, seine Wirkung. Es schien so als w\u00fcrde sich ein kleiner Teil der Lava erheben, doch war es in Wirklichkeit nicht mehr als ein \u00fcbergro\u00dfer Feuerball, aus purer Lava. Sie lie\u00df ihn weiter schweben, immer weiter, bis er auf ihrer H\u00f6he war, vorsichtig \u00f6ffnete sie die Augen als sie die Hitze sp\u00fcrte, die ihr erneut ins Gesicht schlug. Sie musste die Augen zusammen kneifen um den Ball aus Lava zu betrachten, doch schon nach einigen Sekunden begann sie weiter zu murmeln. Ihre Augen schlossen sich wieder, als der Ball aus Lava zus\u00e4tzlich noch anfing Flammen zu fangen, das Element gehorchte ihr nun endlich. Z\u00f6gernd \u00fcberpr\u00fcfte Firana die Verbindung zu dem Ball, der mit ihrer Konzentration in der Luft schwebte. Als sie sich \u00fcberzeugt hatte, das der Ball ihr gehorchen wurde, schleuderte sie die brennende Lavakugel hoch hinauf zum Kraterrand, wo sie den Zuschauer vermutete. Er w\u00fcrde die Kugel wahrscheinlich genau an der Nase vorbeigezischt kriegen und allein dieser Gedanke war es wer, die Augen zu \u00f6ffnen und dem Ball mit ihrem Blick zu folgen&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Ni&#8217;Kethana:<\/em><\/strong> <span class=\"postbody\">Ni\u2019Kethana betrachtete das Schauspiel von der anderen Seite des Schlundes aus. Sie war v\u00f6llig verwirrt, als sie einen grell r\u00f6tlich leuchtenden Klumpen empor schweben sah. Ihre Augen weiteten sich und sie nahm eine Hand leicht vors Gesicht um sich vor dem licht zu sch\u00fctzen, aber sie konnte nicht wegsehen. Auf einmal raste die feurige Kugel ihr entgegen, umz\u00fcngelt von Flammen mit einem rauschenden Ton welcher enorm bedrohlich wirkte, und schien sie zerschmettern zu wollen. Sie erschrak, und st\u00fcrzte zur\u00fcck, sie rutschte ein st\u00fcck den Berg zur\u00fcck, den Blick auf den Feuerball verharrend, und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Als sie sich etwas gefangen hatte riss sie die Arme, welche sie nicht mehr zum abst\u00fctzen brauchte, nach oben um sich zu sch\u00fctzen. Sie konzentrierte sich auf den Feuerball. Als w\u00fcrde er von einem pl\u00f6tzlichen Luftsto\u00df angetrieben werden \u00e4nderte sich die Flugbahn des Feuerballs und pl\u00f6tzlich stie\u00df er heftig empor in die Luft, genau wie sie es gewollt hatte. Doch sie war v\u00f6llig verwirrt. Warum hatte der Feuerball sie nicht zerschmettert wie es erst schien? Warum hatte er genau das getan, was sie wollte? Konnte sie ihn etwa manipulieren?<br \/>\nEin dumpfes Krachen, nur wenige Meter hinter ihr, riss sie wieder aus ihren Gedanken und sie sah sich erschrocken zu dem kleinen Krater um, welchen der Feuerball verursacht hatte. Langsam wich das Gef\u00fchl des Wohlbehagens in ihr. Doch woher kam dieser&#8230;.Angriff? Sie rannte erneut den Gipfel empor, und sah tief hinunter in den Schlund. Ihr Gesicht wurde orangefarben angestrahlt und sie musste die Augen zusammenkneifen. Doch au\u00dfer einer z\u00e4hen, blubbernden Masse konnte sie nichts sehen. Keine weitere Kugel stie\u00df empor. Unwillk\u00fcrlich richtet sich wieder ihr Blick auf die Person, welche sich auf der anderen Seite des Vulkanes befand. Konnte sie&#8230;..?<br \/>\nErschrocken von ihren eigenen Gedanken rutschte sie wieder ein St\u00fcck zur\u00fcck. Doch sie konnte nicht zur\u00fcck, wohin auch? Sie w\u00fcrde versuchen herauszufinden wer dies Wesen da dr\u00fcben war. Doch diesmal w\u00fcrde sie vorsichtiger sein. Langsam und bed\u00e4chtig stieg sie dem Gipfel hinab, sie erwischte sich dabei wie sie etwas nerv\u00f6s an einem Fetzen ihrer Kleidung zupfte. So ging sie etwas weiter unten angelangt auf dem Vulkan entlang. Sie wollte n\u00e4her an diese Person kommen. Noch immer sp\u00fcrte sie die Anwesenheit dieses Wesens sehr genau, doch sie wusste nicht warum&#8230;<br \/>\nAls sie eine ganze Weile gelaufen war kam sie an der Stelle, wo sie die andere Person vermutete. So machte sie sich erneut bed\u00e4chtigen Schrittes zum Aufstieg auf. Sie konzentrierte sich auf jeden ihrer Schritte um nicht auszurutschen oder zu laute Ger\u00e4usche zu verursachen. Langsam d\u00e4mmerte schon und sie sah wie sich der Horizont ein klein wenig orange f\u00e4rben w\u00fcrde. Sie wollte unbedingt dieses Wesen genauer betrachten. Dies Gef\u00fchl&#8230; es lie\u00df ihre Neugier in ein unermessliches Ma\u00df steigern. Als sie fast am oberen Ende des Vulkans war hielt sie kurz inne. Sie sah kurz nach hinten zur\u00fcck&#8230; vielleicht w\u00fcrde sie fliehen m\u00fcssen, wenn dieses Wesen sie angreifen w\u00fcrde. Sie ging noch zwei gro\u00dfe Schritte nach oben, und konnte die Silhouette des Wesens deutlich erkennen. Es schien eine Frau zu sein, doch sicher war sie sich dessen nicht. Ihre H\u00e4nde zitterten leicht vor Aufregung, sie war kurz davor wieder zu fl\u00fcchten&#8230; aber die nahm all ihren Mut zusammen und rief der Person ein etwas zittriges \u201eIhr&#8230;. wer seid ihr?\u201c entgegen&#8230;.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Firana Zenlo:<\/em><\/strong> <span class=\"postbody\">Sie vernahm die Worte, sie vernahm sie zu deutlich und der Klang der Stimme, er verriet ihr vieles. Dieses M\u00e4dchen war unsicher, und das sp\u00fcrte selbst ein Blinder. Sie war unsicher, ein fehler der manchmal den Tod bedeuten konnte, Firana sp\u00fcrte es auch, sie wusste was dieses M\u00e4dchen war, vielleicht der einzige Grund warum Firana sie nicht t\u00f6tete, sondern sich nur mit einer stummen Bewegung erhob. Sie blickte noch einige Sekunden schweigend in die Lava hinab, der Anblick war weiterhin faszinierend. Langsam drehte sie sich herum und musterte die Gestalt fl\u00fcchtig, jedoch schenkte sie dem jungen Ding nicht mehr Beachtung, sondern ging stumm an ihr vorbei. Sie konnte jetzt keine Zeit darauf verschwenden sich mit einem \u201eKind\u201c zu besch\u00e4ftigen, sie wusste eh das dieses junge Ding sich nicht damit zufrieden geben w\u00fcrde, sie anzusprechen. Sie ging stumm an ihr vorbei und f\u00fcr einen kurzen Moment bohrten sich ihre dunklen Augen in die des M\u00e4dchens, ihr Blick sprach B\u00e4nde. Sie ging stumm weiter, sie hatten beide noch einen l\u00e4ngeren Marsch vor sich, ja sie beide, denn Firana wusste von just diesem Augenblick das diese Reise nicht alleine weitergehen w\u00fcrde, sie w\u00fcrde Fellucia erreichen und sie w\u00fcrde sicherlich bald mehr \u00fcber ihre Begleiterin erfahren, denn sie wusste einfach, das sie ihr folgte&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Ni&#8217;Kethana:<\/em><\/strong> <span class=\"postbody\">Die Steife Haltung der v\u00f6llig \u00fcberrumpelten Ni&#8217;Kethana l\u00f6ste sich etwas als Firana einige Schritte davon gegangen war. Sie dreht sich vorsichtig um und sah mit einem v\u00f6llig verwirrten Stirnrunzeln zur\u00fcck zu der Frau, welche sich immer weiter entfernte. Eins war klar, sie schien sie nicht t\u00f6ten zu wollen&#8230; oder?<br \/>\nSo ging sie langsam und bed\u00e4chtig ihr hinterher, sie musste heruasfinden was diese Person vorhatte&#8230; was sie mit ihr vorhatte.. und wer sie war. Aber sie w\u00fcrde versuchen nicht aufzufallen, vielleicht k\u00f6nnte sie ver\u00e4rgert sein, wenn sie merkte, dass Ni&#8217;Kethana ihr folge. So ging sie langsam von Schatten zu Schatten huschend, mit der aufgehenden Sonne im R\u00fccken der jungen Frau hinterher. Nun hatte sie wieder ein Ziel, auch wenn sie dieses noch nicht klar erkennen konnte.<br \/>\nDoch langsam machte sich leere in ihrem Magen und Trockenheit auf ihren Lippen breit&#8230; sie w\u00fcrde bald etwas trinken und essen m\u00fcssen.. Hoffentlich f\u00fchrte diese Frau sie nicht in ein weiteres \u00f6des Land wie dieses&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Firana Zenlo<\/em><\/strong>: <span class=\"postbody\">Sie wanderten nun seit einiger <strong>Zeit<\/strong> durch die Steppen und Firana sp\u00fcrte ihre F\u00fc\u00dfe nun deutlichst, denn sie fingen an zu schmerzen. Ihre Kehle war auch trocken geworden , die \u00d6de nahm jedoch langsam ab, Firana sch\u00e4tzte das sie nur noch ein paar Stunden laufen w\u00fcrden, ehe eines der vielen Waldgebiete rund um Vesper kam, sie n\u00e4herten sich langsam ihrem Ziel. Tats\u00e4chlich dauerte es nur noch zwei Stunden, bis Firana von weitem schon das pl\u00e4tschern eines Baches h\u00f6ren konnte. Der Boden war mit der Zeit immer gr\u00fcner geworden und Firana atmete tief ein, die Waldluft tat ihr gut, auch wenn sie das weniger gerne zugab. Als sie nach einer Weile endlich den Fluss erreichte, trank sie mit einigen schnellen Schl\u00fccken von dem kalten Wasser und badete ihre schmerzenden F\u00fc\u00dfe im angenehmen Nass. Nahrung, w\u00fcrde es hier gen\u00fcgend geben, der Wald hatte Sch\u00e4tze, die man leicht ernten konnte, wenn man wusste wie.<br \/>\nSie setzte sich in Ruhe an den Fluss und schloss die Augen, es war an der Zeit f\u00fcr eine Meditation, sie brauchte die Ruhe. Sie hatte das junge M\u00e4dchen die ganze Reise \u00fcber gesp\u00fcrt und sie wusste auch genau, das sie ihr folgte, schon alleine deswegen machte sich Firana weniger Sorgen, sie w\u00fcrde Sie sich genauer ansehen, wenn sie ihre Meditation beendet hatte, sie brauchte nun Ruhe, einfach nur ein wenig Ruhe um die verlorenen Kr\u00e4fte wieder zubekommen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Ni&#8217;Kethana<\/em><\/strong>: <span class=\"postbody\">Ni&#8217;Kethana seufzte erleichtert auf als sie schon den Wald vom weitem sehen konnte. Ihr Dorf, ihre ehemalige <a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-kapuze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-37\" title=\"Ni'Kethana mit Kapuze\" src=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/frau-kapuze.jpg\" alt=\"Ni'Kethana mit Kapuze\" width=\"96\" height=\"100\" \/><\/a>Heimat, lag direkt an einem Wald und so wusste sie, dass ihr Hunger bald ein End enhemen w\u00fcrde. So lief sie durch den Wald, ab und zu macht sie einen kleinen Umweg und zupfte die eine oder andere Beere. Es war nicht viel, aber der Saft der Fr\u00fcchte tat ihr gut und ihre trockene, nahezu taub gewordene Zunge sp\u00fcrt ewieder etwas angenehmes. Doch die ganze Zeit hielt sie die Frau vor sich in den Augen. Sie veruschte genug Abstand zu halten um sie gerade so sehen zu k\u00f6nnen aber nicht gesehen zu werden&#8230; so hoffte sie. Doch sie sp\u00fcrte die Anwesenheit der Frau, warum auch immer, ganz genau. Und sie hatte die Bef\u00fcrchtung, dass sie das selbe sp\u00fcrte. Doch allein der Gedanke daran, reizte sie umso mehr. Doch als sie nahe eines Baches kamen, wurde sie beunruhigt. Ihre gierigen Augen, getrieben von einem schrecklichen Durst starrten auf den kleinen, klaren, verlockend glitzernden Bach. W\u00fcrde sie zum Bach gehen, w\u00fcrde sie wohl riskien gesehen zu werden.<br \/>\nSie dahcte einige kurze Momente dar\u00fcber nach, doch lieber entdeckt werdne, als verdursten. So ging sie sehr langsam und vorsichtig richtung Bach. Beugte sich \u00fcber des Wasser und sah sich selbst im Wasser. Sie war etwas d\u00fcnner geworden, ihr Gesicht war beshcmutzt und mit dem Ru\u00df des Vulkanes \u00fcberdeckt. Sie fasste tief in das Wasser und streifte es \u00fcber ihr Gesicht. &#8220;Katzenw\u00e4sche&#8221; nannte ihre Mutter dies immer. Ach&#8230;wie sie ihre Mutter vermisste&#8230; Eine kleine Tr\u00e4ne rann aus ihren Auge und gliederte sich das Wasser des Baches ein welches an ihrem Gesicht herunter lief. Dann nahm sie einige kr\u00e4ftige Schlucke um ihren schlimmen Durst zu stillen. Es tat ihr gut, und gab ihr neue Kraft&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Firana Zenlo<\/em><\/strong>: <span class=\"postbody\">Firana hatte ihre Meditation beendet, sie war wieder bei Kr\u00e4ften, und sie hatte nun auch ihr Ziel klar vor Augen, das N\u00f6rdliche Territorium und damit auch Fellucia, wie immer es nun dort aussah, sie w\u00fcrde Antworten finden und vielleicht w\u00fcrde sie auch ihre Schwestern treffen. Sie richtete sich auf und streckte sich kr\u00e4ftig durch, ehe sie ihre Augen \u00f6ffnete. Das erste was sie sah, war der Bach, der zweite Blick zur Seite, zeigte das M\u00e4dchen, es hatte sich also endlich zusammengerafft und sie war n\u00e4her gekommen. Firanas Miene blieb emotionslos und auch gef\u00fchllos, ihre schwarzen Augen musterten sie nur wieder knapp, ehe sie sich langsam in Richtung Wald wandte. Die Route w\u00fcrde anstrengender werden als der Marsch durch das \u00d6dland und Firana w\u00fcrde auch nicht die Wege durch Vesper und Minoc nehmen, sie meidete die St\u00e4dte so gut es ging und wenn sie doch in eine musste, dann waren ihre Besuche meist nur von kurzer Dauer gewesen. Der klare Vorteil der Strecke, die vor ihnen lag, war zweifelsohne der, dass sie durch ein langes Waldgebiet laufen w\u00fcrde, die toten Ebenen hatten selbst Firana nicht sehr behagt.<br \/>\nSie warf einen abschlie\u00dfenden Blick auf das M\u00e4dchen, doch sie sagte nicht ein Wort zu ihr, denn sie wusste, dass das M\u00e4dchen schon verstehen w\u00fcrde, nun musste Fellucia erreicht werden und dann konnten sie beide weitersehen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Ni&#8217;Kethana<\/em><\/strong>: <span class=\"postbody\">Je l\u00e4nger sie mit Firana unterwegs war, umso vertrauter kam sie ihr vor. Sie hatten noch nicht ein Wort miteinander gewechselt, aber immerhin hatten sie sich schon merhmals angeblickt. Sie beobachtete sie, wie sie sich verhielt, bewegte&#8230; was sie tat. Ni&#8217;Kethana versuchte heruaszufinden was ihre Gednaken waren&#8230;<br \/>\nW\u00e4hrend sie so weiter liefen pfl\u00fcckte sie mehrere wohlbek\u00f6mmlicher r\u00f6tlicher Beeren. Doch sie a\u00df sie nicht. Ihr war aufgefallen, dass die Frau seit ihrer Abreise nicht einen Happen zu sich genommen hatte und sie musste genauso hungrig sein wie Ni&#8217;Kethana. Sie nahm einen Fetzen ihrer KLeidung, welche rnutzlos herunter hing, und formte ihn zu einer Art Beutel. Da legte sie einige der Beeren hinein, etwa ein Dutzend der kleinen roten und einige weniger der orangenen welche sehr s\u00fc\u00df schmecken, und schn\u00fcrte den Beutel so gut es ging mit dem Stengel einer Blume zusammen. Sie ging etwas schneller voran, was sie selbst \u00fcberraschte, und als sie etwa auf gleicher H\u00f6he mit Firana war, hielt sie ihr den Beutel mit einem einladenden Blick entgegen, sie versuchte ein freundliches L\u00e4cheln aufzusetzen als w\u00f6llte sie sagen &#8220;danke dass du mich mitnimmst&#8221; aber erreichte nicht mehr als ein nerv\u00f6ses Schmunzeln.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>Firana Zenlo<\/em><\/strong>: <span class=\"postbody\">Der Blick hing eine ganze Weile auf dem beutel, und f\u00fcr einige Sekunden war Firana dazu angetan nach ihm zu greifen, sie <a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/sonnenuntergang.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-40\" title=\"sonnenuntergang\" src=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/sonnenuntergang.jpg\" alt=\"sonnenuntergang\" width=\"155\" height=\"199\" \/><\/a>wusste das sie bald etwas essen musste, oder sie w\u00fcrde wohl oder \u00fcbel schneller mit ihren Kr\u00e4ften am Ende sein, als es ihr Lieb war. Doch sie r\u00fchrte den Beutel die ersten Sekunden nicht an, doch sie wu\u00dfte auch das das M\u00e4dchen es gut meinte und vielleicht erkannte sie etwas, was Firana zu oft \u00fcbersah, n\u00e4mlich das Firana kein Wunderwesen war, welches ohne Nahrung auskam. Wohl \u00fcder \u00fcbel griff sie nach dem Beutel im gehen, aber mehr ein kurzes dankbares Nicken brachte sie dem M\u00e4dchen nicht entgegen. Firana sp\u00fcrte ihre Anspannung und vielleicht war der Respekt den sie hatte, gar nicht so schlecht. Sie \u00f6ffnete den &#8220;Verschluss&#8221; des Beutels mit ihrem Fingernagel und betrachtete das Innere knapp, Beeren, die einfachste Nahrung die der Wald bot. Sie nahm sich einige und stekcte sie sich wahllos in den Mund und ass sie, und es war komisch, doch schon anch den ersten Bissen \u00fcberkam sie der Hunger und sie ertappte sich dabei wie sie immer mehr der roten Beeren nahm und sie aufa\u00df.<br \/>\nDie Nacht war dabei herein zu brechen und es war an der Zeit ein nachtlager aufzuschlagen, es w\u00fcrde nicht anders gehen, denn fellucia w\u00fcrden sie auf keinen Fall mehr an diesem Tag erreichen.<br \/>\nFirana blickte in in den Himmel, wie er sich rot f\u00e4rbte, verursacht durch die Untergehende Sonne. &#8220;Wenn das passiert ,brennt der Himmel&#8221; das sagte mal jemand zu ihr, doch sie wusste bis heute nicht, wer es war auch wenn eine Vermutung da war, die ejdoch so bitter war, dass Firana sie oft verdr\u00e4ngte.<br \/>\nSie sammelte einiges Holz zusammen legte es geordnet zu Boden und blickte auf den kleinen Holzscheitel. Sie hob einen Finger an, murmelte zwei klare Worte und mehrere Funken schossen aus ihrer Hand in Richtung des Feuerholzes, welches nun entflammte.<br \/>\nSie setzte sich nahe an das Feuer, blickte noch einmal kurz zu dem M\u00e4dchen, dann rollte legte sie sich an das feuer und schloss die Augen. Das feuer w\u00fcrde wilde Tiere verscheuchen, auch wenn Firana keine Angst vor den Tieren des Waldes hatte, sie achtete sie und das gleiche taten die Tiere meist. Der Schlaf \u00fcberkam sie schnell und sie durchschlief eine traumlose Nacht, wie es schon so oft gewesen war. Sie ertappte sich sogar dabei, das sie den gedanken fasste, das sie dem M\u00e4dchen sagen sollte, sie solle sich ausruhen, der morgige Marsch w\u00fcrde hart werden, doch sie w\u00fcrden Morgen Fellucia erreichen, wenn ihnen nichts dazwischenkommen w\u00fcrde&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><em><strong>Ni&#8217;Kethana<\/strong><\/em>: <span class=\"postbody\">Ni&#8217;Kethana sa\u00df zusammengekauert einige Schritte von dem verlockend warmen Feuer entfernt. Aber sie wagte nicht n\u00e4her zu kommen. Wie Firana das Feuer das entz\u00fcndete hat sie verschreckt. Sie wurde wieder an den Mysteri\u00f6sen, schicksalshaften Tag erinnert, als sie alles verlor. Konnte sie das etwa auch? Sie ertappte sich dabei wie sie pr\u00fcfend auf ihre H\u00e4nde schaute. Ungl\u00e4ubig sch\u00fcttelte sie mit dem Kopf, obwohl ihre Zweifel sehr stark waren&#8230;<br \/>\nSie wachte pl\u00f6tzlich auf, obwohl sie kaum merkte dass sie eingenickt war, die Nacht muss schon lang voran geschritten sein, es war kalt und sie zitterte. Das Feuer war etwas kleiner aber immernoch sehr warm und knisterte ruhig&#8230; beruhigend leise. Sie kroch etwa sn\u00e4her zu dem Feuer, aber traute sich nur wenige Schritte. Doch kauerte sie sich wieder zusammen und schlief nur nach wenigen Momenten ein&#8230; aber ihr war sehr kalt, ihre Lippen wurden etwas blass. Sie dahcte an den warmen Vulkan&#8230;dies erstaunliche Gebilde und es vereinfahcte ihr die Nacht..<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><em><strong>Firana Zenlo<\/strong><\/em>: <span class=\"postbody\">Als sie am n\u00e4chsten Morgen ihre Augen \u00f6ffnete, blickte sie sich verschlafen um und betrachtete das schlafende M\u00e4dchen. Firana erhob sich m\u00fcde und ging mit langsamen Schritten zu dem Bach und sch\u00f6pfte sich eine handvoll Wasser ins Gesicht. Das kalte Wasser weckte sie nun ganz auf und sie begann sich nun sorgsamer umzublicken. Wie sie es sich gedacht hatte, war die Nacht friedlich verlaufen. Die Feuerstelle glimmte noch etwas, die Glut war also auch noch vorhanden. Jetzt wo Firana ruhig einige Momente da stand, merkte sie erst wie kalt es diesen Morgen doch wahr und der Wald war auch von einem leichten Nebel umgeben. Firana trat an das schlafende M\u00e4dchen heran und gab ihr mit dem rechten Fu\u00df einen leichten stups, dass sie wach werden sollte, sie w\u00fcrden in K\u00fcrze aufbrechen, denn Firana wollte Fellucia endlich erreichen. Sie ging einige Schritte, sah sich wieder genauer um, und f\u00fcr einige Sekunden schien es ihr kurz so, als h\u00e4tte sie die Orientierung verloren, doch der zweite Blick machte ihr sofort klar wo sie waren und wohin ihr n\u00e4chster Weg sie f\u00fchren w\u00fcrde. Sie setzte sich geduldig an den Bach und wartete auf das junge M\u00e4dchen ,sie mussten endlich aufbrechen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\">Ni&#8217;Kethana: <span class=\"postbody\">Als Ni&#8217;Kethana blinzelt ihre Augen \u00f6ffnete sah sie sich mit verschwommenen Blick etwas um. Im ertsen Moment hatte sie keine Ahnung wo sie war udn warum. Aber als ihr Blick langsam etwas klarer Wurde und die morgendliche M\u00fcdigkeit sich davon schlich, erkannte sie ihre &#8220;Begleiterin&#8221; wieder. Sie rappelte sich langsam auf, als ihr klar wurde warum sie mitten im Wald lag. Ihre Glieder shcmerzten und ihr R\u00fccken war steif. Aber nachdem sie sich etwas gestreckt hatte lie\u00df es sich aushalten. Sie streifte einige Bl\u00e4tter von ihr ab um nicht ganz so verdreckt aus zu sehen. Dabei fiel ihr Blick auf den vollends leeren beutel, welcher zuvor mir Beeren bef\u00fcllt war. Ein leichtes L\u00e4cheln huschte \u00fcber ihr Gesicht und sie nahm ihn auf. Sie spritzte sich kurz etwas Wasser ins Gesicht udn streifte sich mit den nassen H\u00e4nden durch ihre Langen Haare. Als sie halbwegs wach war richtete sie sich auf und ging auf Firana richtung Firana, in der Hoffnung bald ihr ungewisses Ziel erreicht zu haben&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><em><strong>Firana Zenlo<\/strong><\/em>: <span class=\"postbody\">Ihre Beine fingen langsam an, wieder weh zu tun, denn der Boden war sehr uneben geworden. Das laufen wurde zu einer Herausforderung, doch sie ging immer weiter, sie war ihrem Ziel nur noch wenige Kilometer entfernt. Der Wald wurde nun dichter, Fellucia war nah, das wusste sie. Es war absicht das die B\u00e4ume so wuchsen, sie sollten ungew\u00fcnschten Besuchern nicht erm\u00f6glichen, Fellucia auf Anhieb zu finden. Nachdem sie sich einige zeit durch die dichten B\u00e4ume durchgeschlagen hatten, weiteten sie sich wieder und Firana trat auf eine Lichtung&#8230;und was sie dort sah, war genau das was sie die ganze Zeit bef\u00fcrchtet hatte, Fellucia.<br \/>\nDas kleine D\u00f6rfchen der Hexe glich jedoch nicht mehr dem wundersch\u00f6nen \u00d6rtchen des Lebens, was es einst gewesen war, nein nun war alles zerst\u00f6rt. Die Hecken verbrannt, die H\u00e4user zerschlagen und verw\u00fcstet und es war totenstill.<br \/>\nFirana seufzte tief und ging mitten in die Ruinen, trat entschlossen und mit gen\u00fcgener Beherschungskraft in Richtung der heiligen Betst\u00e4tte, des damaligen Zirkels. Doch als sie an die Stelle kam, an der das magische Tor normalerweise stand, sah sie nichts. Sie weitete die Augen und ging mit schnellen Schritten weiter, doch pl\u00f6tzlich schien es so, als w\u00fcrde sie gegen eine unsichtbare Wand prallen. In ihr kochte es auf, die Zerst\u00f6rung, sie war ertragbar gewesen aber das war zuviel. Diese D\u00e4monen hatten den Weg zum Betplatz mit ihrer dunklen Magie versiegelt. Sie fauchte laut, br\u00fcllte vor lauter Wut gegen die unsichtbare Wand. Sie bewarf die unsichtbare Wand mit Feuerb\u00e4llen, doch sie wu\u00dfte, es brachte rein gar nichts.<br \/>\nMit niedergeshcmetternden Blick drehte sie sich zu dem M\u00e4dchen hin und nun sagte sie die ersten Worte seid ihrer Resie, &#8220;Willkommen in Fellucia&#8221; und mit jenen Worten drehte sie sich um und ging in Richtung des zerst\u00f6rten Ritualsplatz.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><em><strong>Ni&#8217;Kethana<\/strong><\/em>: <span class=\"postbody\">Ni&#8217;Kethana war v\u00f6llig \u00fcberrumpelt. Das erste mal sagte diese Frau etwas zu ihr, sie sagte es so als h\u00e4tten sie sich schon den ganzen Weg hier her unterhalten, aber trotzdem wurde nicht eine von ihren Fragen beantwortet. Sie sah vor sich ein Gebiet von Zerst\u00f6rung. Wie ihr Zuhause, von welchem sie kam sah es hier aus.Fellucia hie\u00df dieser Ort&#8230; ein wohlklingender Name doch war er ihr v\u00f6llig unbekannt. Der Klang des Namens hatte etwas vertrautes doch hatte sie nie zuvor etwas davon geh\u00f6rt&#8230; Sie sah die Wut und die Trauer in Firana aber so ganz konnte sie sich noch nicht zusammenreimen was hier geschehen war.. So drehte sie sich zu Firna und ging ihr ein St\u00fcck entgegen, dann rief sie: &#8220;Was ist hier geschehen? Ist dieses unser Ziel? Und vor allem&#8230; wer bist du?&#8221;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><a href=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/hexen-wald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-41\" title=\"hexen wald\" src=\"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/hexen-wald.jpg\" alt=\"hexen wald\" width=\"165\" height=\"220\" \/><\/a>Firana Zenlo<\/strong>: <span class=\"postbody\">Sie blcikte auf die verwischene Kreide, nicht einmal den heiligen Kreis hatten sie ganz gelassen. Sie drehte sich langsam zu dem M\u00e4dchen herum. Sie blinzelte m\u00fcde und fing an, ihre Worte klangen matt und ersch\u00f6pft &#8220;Das hier&#8230;war einst soetwas wie eine zweite Heimat f\u00fcr mich, bis die D\u00e4monen kamen und sie zerst\u00f6rten. Dies war mein Ziel, auch wenn ich es fast wusste, was ich vorfinden w\u00fcrde, ja das ist unser Ziel. Und mein name..&#8221; sie l\u00e4chelte matt &#8220;nenn mich Firana, Schwester. Wir werden uns sicher wieder sehen, glaub mir aber nun brauche ich Zeit&#8230;einfach nur Zeit&#8221; und mit jenen Worten ging sie stumm in die <strong>Finsterniss des Waldes<\/strong>, die sie schon nach kurzer Zeit verschluckte&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"postbody\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><span class=\"postbody\"><strong><em>25.08.2002<\/em><\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie hatten es auch nur aus einem einzigen Grund getan, Angst; diese Bauern hatten Angst vor ihr, und so war es schon immer gewesen, was der Mensch f\u00fcrchtet, zerst\u00f6rt er und so war es Firana schon immer klar gewesen, das sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter irgendetwas gegen sie tun w\u00fcrden. Hatten diese Narren angenommen, sie w\u00e4re in der H\u00fctte? Hatten sie gedacht sie w\u00fcrde nun nur noch etwas Asche sein? Sie hatten das Feuer zu ihrem Schutze benutzt, in dieser Nacht w\u00fcrde es ihnen alle das Verderben bringen. Sie bewegte sich langsam von dem H\u00fcgel hinab, strich durch das dunkle Waldst\u00fcck, bis sie am Dorfrand verharrte. Sie schloss die Augen, z\u00e4hlte ruhig bis drei und ging dann langsam los.<\/p>\n","protected":false},"author":2253,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[15,13,14,11],"class_list":["post-32","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hexen","tag-fellucia","tag-firana-zenlo","tag-hexe","tag-nikethana"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2253"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32\/revisions\/46"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fallen-lands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}